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kräuterkraft

Name: Nadine Kösler-Krautz
Gründungsjahr: 2020
Ort: 88214 Ravensburg
Anzahl Mitarbeiter: 2
Motto: Egal wie viele Up & Downs du durchläufst ... es geht immer voran! Denn diese zeigen, dass es immer einen Weg gibt – vielleicht sogar einen Besseren als den Geplanten. Voran geht es immer! Die Steine, die einen in den Weg gelegt werden, können auch als Weg
Geschäftsidee/Modell: Kräuterkraft fokussiert sich auf die Produktion von natural organic powerfoods aus vorwiegend regionalem / heimischen Anbau. Wir entstauben altes Kräuterwissen und kreieren leckere Produkte aus Obst, Gemüse & Kräutern für einen gesunden Alltag. Unser erstes Initialprodukt sind die smooteas®, die Nadine (Gründerin) infolge ihrer bisherigen Lebensgeschichte entwickelt hat. Im Rahmen des Food Startup Inkubators der Hochschule Weihenstephan sind wir noch an einer weiteren tollen Produktentwicklung dran. So soll nach und nach das Produktportfolio mit durchdachten natural organic powerfood erweitert werden. Was sind die smooteas®? Sie sind ein neuartiges Superfoodpulver, dass das Beste aus zwei Welten vereint: das SMOO vitaminreicher Früchte und Gemüse mit dem kraftvollen TEA frischer Kräuter. Sie sind aufgrund des Feinheitsgrades universell einsetzbar: ob als Shot, zum Aromatisieren von Wasser oder smoothie-like, können die smooteas auch super zum Backen, für Dressings oder für Cocktail Kreationen verwendet werden (siehe unser Rezept smootea basil smash) UND heiß und kalt ein Genuss. Ganz ohne Teebeutel oder aufwendige Smoothie-Zubereitung. Ein aromatisches Kraftpaket, das sinnvoll in jeden Alltag passt und so mit über 40 Vital-& Pflanzenstoffen den Körper mit dem richtigen Kraftstoff versorgt ;)
Gründergeschichte: Angestoßen durch ernährungsbedingte Krankheiten im Familienkreis, begleitete Nadine das Thema gesunde Ernährung schon ihr ganzes Leben lang. So entwickelte sie eine besondere Faszination für die Kraft der Lebensmittel und Kräuter. Während verschiedener Stationen wie den ROBINSON Clubs und Kempinski konnte sie ihre Leidenschaft "Ernährung & Genuss" ausleben. Jedoch kam immer wieder die Frage auf "Wie man mehr Gesundheit in den individuellen Alltag der Menschen bringen kann und das noch mit Genuss?" Denn oftmals fehlt dafür die Zeit im stressigen Alltag sich gesund zu ernähren. Den ausschlaggebenden Anstoß für die Idee der smooteas gab ihr ihr Mann, der wegen einer Männergrippe was Gesundes haben wollte, das schmeckt, hilft und keine nervigen Teebeutel-/-reste nach sich zog. Et voila: die Idee der smooteas war geboren. Durch eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne im Frühjahr 2021 haben wir die Erstproduktion smooteas finanzieren und nach mehreren Ups & Downs durch Corona & das schlechte Wetter im letzten Jahr (schlechte & verzögerte Ernten) dann final im Oktober launchen können. Als junges und neues Food-Startup hat man es besonders zu Beginn nicht gerade einfach. Der Markt ist hart umkämpft – das durften wir mehrfach selbst erfahren. Welche Besonderheiten hatten wir zu meistern? Zahlreiche Ups & Downs haben uns bis jetzt begleitet. Diese haben aber auch gezeigt, dass es immer einen Weg gibt – vielleicht sogar einen Besseren als den Geplanten. Voran geht es immer! Die Steine, die einen in den Weg gelegt werden, können auch als Wegweiser verstanden werden, die einen innehalten lassen, um das bisher Geplante zu reflektieren, zu überdenken und ggf. anzupassen. Unsere Highlights bisher: die erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne, Erhalt unserer Erstproduktion und Versand an unsere Crowdfunding Unterstützer:innen, Start Food Startup Inkubator Weihenstephan, Shop-Launch und damit das Packen & Versenden der ersten Bestellungen. Was geben wir neuen Start-ups mit auf den Weg? 1) Eine Idee muss noch nicht ausgereift sein. Alles ist ein Prozess, die Idee entwickelt sich im Tun und im offenen und konstruktiven Austausch mit vielen Menschen weiter! 2) Ups & Downs gehören dazu! Wichtig ist es, die Vision immer vor Augen zu haben und bei Tälern innezuhalten – sie als Chance zur Reflexion und Optimierung anzusehen. 3) Stolz sein auf das Geleistete. Oftmals vergisst man, was man schon alles geleistet hat. Daher: es ist vollkommen ok sich selbst und seinem Team mal auf die Schulter zu klopfen.